Mittwoch, 10.08.2011
Boomende Fälschungsindustrie in China
Scheuermann um 10:32 in Scandals | 5 Kommentare | TrackBack (0) | Artikel versenden
Werner Feldner kommentiert:
Michael Risse kommentiert:
Schade,weil vor Mao und der kommunistischen Partei,deren Denke und Methoden die Mentalität dieser Völker wirklich gründlich versaut haben,waren das trotz vieler Widrigkeiten gute Leute,mit Stil,Bildung und Klasse und Liebenswürdigkeit. Man lese nur die Berichte der "Old China Hands"!Europäern ,die dort wohnten und arbeiteten.
Das heute ein chinesischer Blödmann,während der Vinexpo zu einem Chateauchen fährt,und dene sagt:könnt Ihr mir 200.000 Flaschen Chateau Lafffittte machen,und die den nicht sofort mit Grossvaters Schrotflinte erschiessen,sagt doch alles.
Mario Scheuermann kommentiert:
Wann waren Sie das letzte Mal in Bordeaux und wo sind Ihnen solche Menschen begegnet?
Michael Risse kommentiert:
Ihre Replik geht am Thema vorbei.Es geht doch um Fälschungen im grossen Stil.Die Geldgier der kleinen Gelben.Lesen Sie nochmal Ihren eigenen Artikel.
Das Sie zu Bordeaux nur mit den Schönen und Superreichen aus dem Land des Drachens verkehren,ist eigentlich ALLEN westlich von Wladivostok sonnenklar.
Aber darum ging es nicht.Das miese an deren Shoppingtouren in Bordeaux ist aber auch leider,dass das nur die Preise hochtreibt.Spekulationsgeschäfte.Trinken tun nur die alten Hongkong Chinesen.Die haben Ahnung von den kostbaren Weinen dieser Welt.Aber die haben auch nur eine Leber. Gruss
Jürgen Pesot kommentiert:
Sie scheinen zu sagen "Ein guter Chinese ist ein alter Hongkong-Chinese". Das klingt wie "Ein guter Indianer ist ein toter Indianer".
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