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<title>planet bordeaux</title>
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<description>Planet Bordeaux ist ein Wein-Autorenblog: Preise,  Notizen, Prognosen, Analysen, Meinungen, News zu Weinen aus Bordeaux.</description>
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<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 12:50:20 +0100</lastBuildDate>
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<title>Crash oder Korrektur? </title>
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<description><![CDATA[Auf den ersten Blick scheint der aktuelle Kursverlauf des Londoner Fine Wine Index Liv-ex 100 einen Crash des Marktes für Spitzenweine anzuzeigen und es fehlt derzeit nicht an entsprechenden <a href="http://www.thedrinksbusiness.com/2012/01/lafite-2008-down-45-as-fine-wine-prices-fall/">Prognosen von Analysten</a>. Seit dem Höchststand im Sommer des vergangenen Jahres ist der Index um 78,33 Punkte gefallen. Das entspricht einem Minus von 21,5 Prozent. Die langfristige Jahresrendite  berechnet nach dem Kursstand 2004 (= 100 Punkte) ist von 21 Prozent auf 14 Prozent gesunken. <br />
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<img src="http://data.blogg.de/3997/images/liv-ex212Januar.JPG" alt="" /><br />
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Schaut man sich die Charts aber genauer an, liegt der Schluss nahe, dass die derzeitige Abwärtsbewegung nicht zwangsläufig in einen Absturz der Preise führen muss. Die liegen heute noch weit über dem Niveau der letzten Korrektur in den Jahren 2008/2009. Der aktuelle Kursstand entspricht immer noch dem vom April 2010.  Ausserdem wurde im vergangenen Jahr der Verlauf des Liv-ex durch den irrealen Hype um den 2008er Château Lafite verzerrt. Seine exorbitanten Preissteigerungen waren ein singuläres Ereignis basierend auf Faktoren, die mit dem Wein und seiner Qualität nichts zu tun hatten, sondern auf dem  chinesischen Glauben an die Glückszahl 8. Inzwischen hat sich auch in China herumgesprochen, dass der Jahrgang 2008 allenfalls von mittelmässiger Qualität ist, jedenfalls kein aussergewöhnliches Renommee besitzt. Da aber Prestigedenken eine wesentliche Triebfeder für chinesische Weineinkäufer ist, führte dies jetzt dazu, dass der Preis für Lafite 2008 überproportional nachgab und zwar von 17.000 Euro für die OHK auf 9.800 Euro. Das entspricht einem Rückgang von 45 Prozent. So hat dieser Wein erst den Höhenflug und jetzt den Sinkflug des Liv-ex verstärkt. Man hätte diesen Wein nie in den Index aufnehmen bzw. Ihn rechtzeitig rausnehmen müssen.  <br /><br /> So oder so, im Juni 2011 hatte der Index mit 364,69 Punkten ein historisches Hoch erreicht. Die Preise lagen so hoch wie noch nie zuvor im 20. Jahrhundert. Weinfondsmanager sahen da realistischerweise kaum noch mehr als fünf oder zehn Prozent Renditezuwachs. Zu wenig um  ihre Fonds erfolgreich managen zu können. Derart astronomische  Preise waren zuletzt in den 1870er bis 1890er Jahren gezahlt worden. Möglicherweise waren diese Weine damals sogar noch teurer; denn die Goldwährungen der damaligen Zeit sind nur schwer umzurechnen. <br />
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Nun gibt es zwei Möglichkeiten diese Charts zu analysieren.  Zunächst einmal charttechnisch. Dann erkennt man einen mittelfristigen Aufwärtskanal und bei ca. 270 bis 275 Punkten eine sogenannte Widerstandslinie. Solange diese hält, handelt es sich bei dem sinkenden Kurs eher um die  notwendige Korrektur eines heiss gelaufenen Marktes. Erst wenn diese nachhaltig nach unten durchbrochen werden sollte, könnte es zu einem tatsächlichen Crash der Preise kommen.<br />
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Man kann den Verlauf aber auch nach fundamentalen Daten analysieren. Dann fällt auf,  dass es 2008/2009 eine ähnlich Situation auf niedrigerem Niveau gegeben hat. Damals sank der Index von 265,13 auf 206,81 im Dezember 2008. Das entsprach einem Minus von 58,32 Punkten oder 22 Prozent. Damals lag die Widerstandslinie bei 220 Punkten. Broker und Weinfondsmanager sagten damals spätestens für Februar/März eine Trendwende voraus wenn ein Minus  von ca. 25 %  erreicht sei. Dann sähen sie ein erneutes einsteigen als sinnvoll an.  Das liegt in der Logik des Marktes. Ein Händler braucht eine  potenzielle Spanne von  30 Prozent, einem Weinfondsmanager genügen bereits 25 Prozent.  Da passt auch der 30 %ige Rückgang der langfristigen Jahresrendite um 30 Prozent ins Szenario. Wir befinden uns also genau wieder an dem Punkt, zu dem ein Turnaround  nicht nur möglich sondern wahrscheinlich ist.  Bereits in der erste Januarwoche zeigte denn auch der Liv-ex 50 einen zaghaften Anstieg. Dies könnte ein erstes Signal sein. <br />
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]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:50:20 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Auktionssaison startet mit Bordeaux-Highlight</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1078</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende (13./14 Januar) beginnt in Hong Kong die Auktionssaison 2012 mit einem absoluten Bordeaux-Highlight. Bei der ersten Versteigerung des Jahres des Auktionshausees Acker Merrall & Condit’s kommt eine Doppelmagnum Château Lafite aus dem Spitzenjahrgang 1870 unter dem Hammer. Dies dürfte eine der seltensten Flaschen sein, die es derzeit in der Welt der feinen Weine gibt. Sie stammte ursprünglich aus dem Keller des Weingutes und wurde im Dezember 20003 in Paris im Hotel Crillon erstmals versteigert.  Ein weiteres Highlight der Auktion ist eine Kollektion von Château Palmer  mit einer kompletten Serie von 1990 bis 2010. Der Katalog umfasst insgesamt 992 Lots meist Bordeaux und rare Burgunder wie komplette Kisten DRC aus den Jahren 1985, 1990 und 2001 sowie einige seltene kalifornische Cabernet wie acht Jahrgänge Screaming Eagle,  eine Kiste 2000 Pétrus, sechs Magnums 2000 Lafite and eine Flasche sowie eine Magnum 1949 Latour.<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:06:22 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Chinesen kaufen weitere Bordeaux-Châteaux</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1077</link>
<description><![CDATA[Chinesische Investoren haben zwei weitere Weingüter in der den Appelationen Bordeaux und Côtes de Bordeaux gekauft. Es handelt sich um Château Lezongars in Villenave-de Rions und Château Grand Branet,in Capain. Beide Betriebe liegen in der Rehgion  Entre-Deux-Mers östlich von Bordeaux und südlich von Saint Emilion. Ein Kaufpreise wurde nicht genannt. Damit befinden sich jetzt 15 Bordelaiser Weingüter in chinesischer Hand. Über zwei weitere darunter  Château Grand Moueys wird laut Presseberichten derzeit verhandelt.  Grand Moueys gehört seit 1989 der Bremer Weinhändlerfamilie Bömers, ehemals Eigentümer des   Weinimporteurs Reidemeister & Ulrichs. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:05:48 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>So wirbt Bordeaux für seine Zukunft</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1076</link>
<description><![CDATA[In einem <a href="http://www.sudouest.fr/2011/11/03/bordeaux-fait-sa-pub-543777-2780.php">Interview</a> mit der Bordelaiser Tageszeitung Sud Ouest hat  François Jumeau, seit kurzem Marketingdirektor des Conseil interprofessionnel du vin de Bordeaux (CIVB),  die neue Werbekampagne des Verbandes vorgestellt. Mit Motiven, die von der zur Publicis-Gruppe gehörenden Pariser Werbeagentur Marcel entwickelt wurden, will der CIVB auf den wichtigsten Absatzmärkten Imagewerbung für die Weine der Region betreiben. Die Motive werden in Print- und Onlinemedien in Frankreich. Belgien, Deutschland, USA, China und Japan geschaltet. Die neue Kampagne ist Teil des Zukunftsplans der Branche, dem „Plan Bordeaux Demain“ mit dem das ramponierte Image von Bordeaux aufgewertet werden soll.  Für die Kampagne werden laut Jumeau sieben Millionen Euro aufgewandt. Das sind immerhin 40 Prozent des CIVB Gesamtetats von 17 Millionen Euro. <br />
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<img src="http://data.blogg.de/3997/images/Image.jpg" alt="" /><br />
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Die drei  in Bordeaux vorgestellten Motive zeigen beschauliche Stillleben mit Bordeauxflaschen und gefüllten Gläsern in einem konservativ gediegenen Ambiente. Ausser diesen Stillleben inszenierte die schwedischen Fotografin und Künstlerin Denise Grünstein romantische Motive mit Verzehr- und Genussmomenten. Das französische Motto „Bordeaux, des vins, un style“ erscheint in Deutschland  als „Bordeaux Wein. Leben mit Stil“.   <br />
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<img src="http://data.blogg.de/3997/images/Image2.JPG" alt="" /><br />
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Zielgruppe sind laut CIVB urbane und genussorientierte Menschen über dreißig – in die heutige Welt der Bordeaux-Weine entführen sollen. Gezeigt wird die französische „l’art de vivre“, die Lebenskunst/der Lebensstil. Wie man mit einer derart langweiligen und antiquierten Kampagne neue und junge Konsumentenschichten für Bordeaux begeistern will, was dringend notwendig wäre, erschliesst sich mir absolut nicht. Die Motive werden in Deutschland vom 31. Oktober 2011 bis zum 15. Januar 2012 über die  Mediaagentur HMS VIZEUM geschaltet.und zwar  in Frauen- und News-Magazinen sowie in Wein- und Gastronomiemagazinen auf Frauen-, Gastronomie- und Informationswebsites. In Berlin gibt es zusätzlich eine Plakatkampagne. <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:47:58 +0100</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Lagerfeld-Label für Rauzan-Ségla</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1075</link>
<description><![CDATA[Gegründet im Jahr 1661 von Pierre de Rauzan feiert Château Rauzan-Ségla in diesem Jahr sein 350jähriges Bestehen und zugleich mit 2009 die Veröffentlichung eines der besten Jahrgänge der vergangenen Jahrzehnte. <br />
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<img src="http://data.blogg.de/3997/images/Lagerfeld.JPG" alt="" /><br />
<br />
Aus diesem Anlass  beauftragte das Pariser Modehaus Chanel, das diesen Deuxième Grand Cru Classé im Herzen von Margaux 1994 erwarb, seinen Chefdesigner Karl Lagerfeld ein spezielles Label für den Millesime des Jahrgangs 2009 zu entwerfen, das heute vorgestellt wurde. Dieses einmalige Design dürfte den Wein, der zur Zeit in der Subskription für knapp !00 Euro gehandelt wird, bis zu seinem offiziellen Erscheinen im Frühjahr 2012  zu einem begehrten Sammelobjekt bei der Luxusklientel machen.<br />
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 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:45:24 +0200</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Quo vadis, Bordeaux?</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1074</link>
<description><![CDATA[Die erste Dekade des 21. Jahrhunderts bescherte Bordeaux einen Paradigmenwechsel. Man kann ihn in einem Satz zusammenfassen: Es gibt keine Jahrhundertjahrgänge mehr. Jahrgänge wie 1961 oder 1982, die man noch zu Recht als Jahrhundertereignisse feierte, drohen zur Normalität zu werden. 2005, 2009, 2010: Dieses Super-Trio hat zu einem der verrücktesten Hypes geführt, die die Weinwelt je erlebt hat – mit Flaschenpreisen von über 1.000 Euro für Spitzengewächse, die noch im Fass liegen. Die beiden Hauptursachen sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Weinberge  und die China-Fantasie im Markt. Da stellt sich die Frage: Wie geht das weiter. In der neuen Ausgabe Falstaff Magazins  habe ich versucht  eine Antwort darauf zu geben: <a href="http://www.falstaff.at/weinartikel/quo-vadis-bordeaux-3435.html">Quo vadis Bordeaux?</a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 23:12:34 +0200</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>In Hongkong sind Grossflaschen gefragt</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1073</link>
<description><![CDATA[Am ersten Tag der  Sotheby’s  Herbstauktion in Hongkong wurde nach Angaben des Unternehmens ein Umsatz von 3,5 Millionen US-Dollar erzielt. Den höchsten Zuschlag erhielt eine Kiste Château  Petrus 1990  mit  43.512 US-Dollar. Vor allem Grossformate wie Magnum und Doppelmagnum oder grösser waren gefragt. Sechs Magnums Latour brachten 40.404 US-Dollar. Auch für Grossflaschen von Château Margaux und Château Lafite-Rothschild gab es starkes Interesse der Bieter.<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:52:01 +0200</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Halbe Million Dollar für 300 Flaschen Lafite</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1072</link>
<description><![CDATA[In Hong Kong wurde bei einer Christie´s- Auktion am Wochenende eine Sammlung mit 300 Flaschen von Château Lafite Rothschild für 539.280 US-Dollar (379.521 Euro) zugeschlagen. Auch wenn damit der Schätzpreis nicht ganz erreicht wurde, ist dies der höchste Preis,  der in diesem Jahr für ein einzelnes Lot erzielt wurde.  Die Sammlung enthält 25 Kisten mit jeweils zwölf Flaschen der Lafite-Jahrgänge von 1981 bis 2005. Käufer ist nach Angaben des Auktionshauses ein chinesischer Geschäftsmann.  Ingesamt wurde an diesem ersten von zwei Auktionstagen ein Umsatz von 7,7 Millionen US-Dollar (5,4 Mio. Euro)  erzielt. <br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:21:53 +0200</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Ernteimpressionen Carbonnieux III</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1071</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/3997/images/vendanges_blc_11_table_de_tri.jpg" alt="" /> <img src="http://data.blogg.de/3997/images/vendanges_blc_11_42.jpg" alt="" /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 18:06:18 +0200</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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<title>Ernteimpressionen Carbonnieux II</title>
<link>http://bordeaux.blogg.de/eintrag.php?id=1070</link>
<description><![CDATA[<img src="http://data.blogg.de/3997/images/vendanges_blc_11_427.jpg" alt="" /><br />
<br />
Neben Château Carbonnieux haben heute auch die beiden Nachbarn Château Smith Haut Lafitte und Château Latour Martillac mit der Ernte begonnen. Deren  Weinberge liegen auf ähnlich heissen, steinigen Terroirs…  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 18:03:43 +0200</pubDate>
<dc:creator>Scheuermann</dc:creator>
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